Dankbarkeit ist zentral für ein erfolgreiches Leben

Dankbarkeit ist zentral für ein erfolgreiches Leben

Dankbarkeit ist eine der wichtigsten Säulen für Erfolg, für einen guten Mindset und für das Gelingen unseres Lebens.

Dies klingt sicherlich für viele Menschen zu einfach. Wem das zu einfach ist, der kann auch gerne jeden Morgen um 5 aufstehen, dann eine Stunde joggen und nach der Dusche noch meditieren, bevor es Zeit für ein Frühstück ist.

Bitte mich nicht falsch verstehen, all dies sind in jedem Fall gute Angewohnheiten. Und die Fitness des Geistes und des Körpers wird es uns danken. Danken ist auch eine wunderbare Tankstelle für gute Energie.

Was bedeutet uns ein Danke?

Wenn wir ein Danke bekommen, dann macht es was mit uns. Wir freuen uns darüber, weil wir jemand eine Freude gemacht haben, oder weil wir einem Kollegen bei einer schwierigen Aufgabe geholfen haben.

So ein kleines Wort und doch so eine große Wirkung. Wir vergessen es nur allzu oft. Oder wir wurden in jungen Jahren so sehr darauf getrimmt danke zu sagen. Viele habe dadurch die Lust am Danke verloren. Und irgendwann haben wir angefangen es nicht mehr zu verwenden.

Bereits Aristoteles hat festgestellt, dass ein Danke nie eine Pflicht und nie eine Schuld sein soll. 


Denn Dankbarkeit entfaltet nur dann seine Wirkung, wenn sie von Herzen kommt und auch ernst gemeint ist. Danken kommt letztlich von Denken. Somit bedeutet Dank ein in „denkender Gesinnung“ sich äußerndes Gefühl. Wenn ein Danke nur eine leere Hülse ist, dann ist es wertlos.

Deshalb ist es so wichtig, dass wir jedes Danke, dass wir aussprechen auch so meinen. Wir kennen alle den Tonfall „Danke“, wenn jemand eigentlich lieber gesagt hätte „Bleib mir fern damit!“ Oder das „Danke“ mit der Bedeutung „sag ich es halt, wenn Du Dich damit besser fühlst“. Es ist nicht dieses Danke, dass ich meine. Vielmehr ist es ein eindeutig klares „Danke“, dass keinen Zusatz benötigt, keinen Unteron.


Und unsere Umwelt ist immer dankbar für so ein kleines aufrichtiges Danke. Sorge dafür, dass jedes Danke, dass Du aussprichst auch so gemeint ist.  

Bereits Aristoteles hat festgestellt, dass ein Danke nie eine Pflicht und nie eine Schuld sein soll.  Denn Dankbarkeit entfaltet nur dann seine Wirkung, wenn sie von Herzen kommt und auch ernst gemeint ist. Danken kommt letztlich von Denken. Somit bedeutet Dank ein in „denkender Gesinnung“ sich äußerndes Gefühl. Wenn ein Danke nur eine leere Hülse ist, dann ist es wertlos.

Was macht ein Danke mit uns?

Mit der Dankbarkeit laden wir unsere Umgebung mit einer Resonanz auf, die sie uns zurückgibt. Das bedeutet, dass nicht nur die Person, der wir ein Danke gegeben haben sich beschenkt fühlt, sondern auch wir selbst werden dadurch beschenkt.


Es gibt Studien zur Wirkung eines einfachen Dankes. So wurde nachgewiesen, dass schon allein das Wort Danke auf einer Rechnung in einem Restaurant zu einem höheren Trinkgeld führt. Oder Geschäfte, die sich im nachhinein noch mal bei den Kunden für den Einkauf bedankt haben, haben dadurch bei diesen Kunden die Umsätze sogar steigern können.

Freude – die einfachste Form der Dankbarkeit.
– Karl Barth –


So kann ein ehrliches Danke auch die Motivation von Kollegen und Mitarbeitern erhöhen. Schließlich ist ein Danke eine Form der Wertschätzung für eine Handlung. Es zeigt, dass man wahrgenommen und gesehen wird.

Dankbarkeit als ein Teil unseres Tages

Glücksforscher haben zudem nachgewiesen, dass Dankbarkeit einen wesentlichen Anteil an unserem Glück hat. Sich regelmäßig in Dankbarkeit zu üben macht uns zufriedener,  großzügiger und letztlich auch hilfsbereiter. Studien haben ergeben, dass dankbare Menschen sogar mehr Vitalität ausstrahlen und weniger leicht erkranken.


Deshalb sollten wir uns bewusst in Dankbarkeit üben und abends uns immer überlegen wofür wir dankbar sind. Es tut uns gut, wenn unsere letzter Gedanke vor dem Einschlafen sich um etwas positives dreht und das ist ein Gefühl der Dankbarkeit in jedem Fall.


Es gibt auch die Empfehlung ein Dankes-Tagebuch zu führen. In jedem Fall bieten Dir die Seiten zur Dankbarkeit schon mal genügend Raum um Dir zu notieren, wofür Du dankbar bist.

Mit der Dankbarkeit laden wir unsere Umgebung mit einer Resonanz auf, die sie uns zurückgibt. Das bedeutet, dass nicht nur die Person, der wir ein Danke gegeben haben sich beschenkt fühlt, sondern auch wir selbst werden dadurch beschenkt.

2011 wurde in eine Studie an der Grant Mac Even Universität in Kanada nachgewiesen, dass Teilnehmer, die sich täglich 15 Minuten vor dem Schlafengehen dem Aufschreiben ihrer Dankbarkeit gewidmet haben sogar besser und tiefer geschlafen haben. Nicht zuletzt weil Dankbarkeit die Stresshormone senkt und zu erhöhter Ausschüttung von Glückhormonen führt.


Baue deshalb die Dankbarkeit aktiv in Deinen Tagesablauf ein. Lass es zu einem Ritual vor dem Einschlafen werden, in dem Du ganz bewusst inne hältst und Dir überlegst wofür Du an diesem Tag dankbar sein möchtest. Das kann die Sonne oder der Regen sein, dass kann ein gutes Gespräch mit einem Menschen gewesen sein, oder der freundliche Autofahrer, der Dir den Vorrang gab. Es gibt so viele Kleinigkeiten im Leben wofür wir dankbar sein können und die wir nur zu gerne übersehen.


Mach Dir jeden Tag aufs Neue bewusst wofür Du dankbar bist. Und einen Tag mit einem ehrlichen Danke zu beenden schafft eine gute Basis für den nächsten Tag. In jedem Fall sorgt es für eine guten und erholsamen Schlaf.

Ich danke Dir für Deine Zeit und Dein Interesse!

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